Hanse-Habilitationspreis 2020

Der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) hat in diesem Jahr den Hanse-Habilitationspreis für eine herausragende Arbeite aus dem Bereich der Anästhesiologie, Intensivmedizin oder Notfallmedizin vergeben. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis erhält PD Dr. Melanie Meersch, Universitätsklinikum Münster. Sie hat mit der Arbeit „Akute Nierenschädigung - Diagnose, Prävention und Therapie -“ überzeugt.

Verleihung des Hanse-Habilitationspreises 2020.
Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung in Bremen (v. l.): Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Prof. Dr. Andreas Weyland (Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), die glückliche Preisträgerin des mit 10.000 Euro dotierten Hanse-Habilitationspreises PD Dr. Melanie Meersch (Universitätsklinikum Münster), Prof. Dr. Dr. h.c. Nobert Roewer (Universitätsklinikum Würzburg) und Dr. Christian Steiner (CytoSorbents Europe GmbH).
Quelle: M3B GmbH/Jan Rathke

Hanse-Habilitationspreis 2018

Der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) hat in diesem Jahr erstmalig den Hanse-Habilitationspreis für eine herausragende Arbeite aus dem Bereich der Anästhesiologie, Intensivmedizin oder Notfallmedizin vergeben. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis erhält PD Dr. Daniel Dirkmann vom Universitätsklinikum Essen. Er überzeugte mit seiner Arbeit "Klinische und experimentelle Untersuchungen zur perioperativen Hämostase".

Verleihung des Hanse-Habilitationspreises.
Personen (v.l.): PD Dr. Christian Hönemann (Klinikum Leer), Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen), Preisträger PD Dr. Daniel Dirkmann (Universitätsklinikum Essen), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) und Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln).
Quelle: MESSE BREMEN / Jan Rathke