Hanse-Habilitationspreis

Da der Hanse-Habilitationspreis für herausragende Arbeiten aus dem Bereich der Anästhesiologie, Intensivmedizin oder Notfallmedizin in einem zweijährigen Turnus vergeben wird, findet 2019 keine Ausschreibung statt.

Der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) möchte die Attraktivität anästhesiologischer, intensiv- und notfallmedizinischer Forschung weiter erhöhen, um so die kontinuierliche Weiterentwicklung der korrespondierenden klinischen Fachgebiete fördern.
Hierzu wird der Hanse-Habilitationspreis für herausragende Arbeiten aus dem Bereich der Anästhesiologie, Intensivmedizin oder Notfallmedizin in einem zweijährigen Turnus vergeben.
Der Preis soll die mehrjährige Beschäftigung mit einem umschriebenen Forschungsgebiet und das erfolgreiche wissenschaftliche Engagement des Preisträgers würdigen.

Dotation 10.000 Euro

Die Ausschreibung für 2020 folgt im Frühjahr 2019.

Inhaltliche Rückfragen bitte an:
Prof. Dr. A. Weyland, E-Mail: weyland.andreas@wivim.org

Hanse-Habilitationspreis 2018

Der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) hat in diesem Jahr erstmalig den Hanse-Habilitationspreis für eine herausragende Arbeite aus dem Bereich der Anästhesiologie, Intensivmedizin oder Notfallmedizin vergeben. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis erhält PD Dr. Daniel Dirkmann vom Universitätsklinikum Essen. Er überzeugte mit seiner Arbeit "Klinische und experimentelle Untersuchungen zur perioperativen Hämostase".

Verleihung des Hanse-Habilitationspreises.
Personen (v.l.): PD Dr. Christian Hönemann (Klinikum Leer), Manfred Christoph (Lohsin & Partner, Bremen), Preisträger PD Dr. Daniel Dirkmann (Universitätsklinikum Essen), Prof. Dr. Andreas Weyland (Klinikum Oldenburg/Carl von Ossietzky Universität), Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte) und Prof. Dr. Herwig Gerlach (Vivantes Klinikum Neukölln).
Quelle: MESSE BREMEN / Jan Rathke